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Besuch der Osloer Oper

Kombinieren Sie Ihre Seereise nach Oslo mit einem Besuch im Osloer Opernhaus und buchen Sie zu Ihrer Mini-Kreuzfahrt Oslo inkl. Hotel direkt bei der Oper ein Opernticket hinzu.

Nutzen Sie das großartige Angebot der Osloer Oper in seiner ganzen Vielfalt und buchen Sie zu Ihrer Mini-Kreuzfahrt Oslo inkl. Hotel ein Ticket für die von Ihnen gewünschte Aufführung.

Wählen Sie unter den aufgeführten Programmangeboten Ihren Favoriten. Über „Hier Ticket buchen“ gelangen Sie direkt zur Online-Buchung der Osloer Oper.

Bezahlung (Kreditkarte) und Ticketversand (PDF um Ausdrucken) erfolgt direkt über die Oper. Es  gelten die Buchungsbedingungen der Norwegischen Oper.

Bitte beachten:

  • Die Schiffsabfahrt ab Kiel muss mindestens 1 Tag vor dem Opernbesuch liegen.
  • Bitte prüfen Sie vor Buchung der Mini-Kreuzfahrt Oslo inkl. Hotel, ob Opernkarten am gewünschten Termin verfügbar sind.

Schritt 1: Reise zum Opernbesuch in Oslo buchen

  • Mini-Kreuzfahrt Oslo inkl. Hotel

    Passend zu einem Opernbesuch in Oslo bieten wir die Mini-Kreuzfahrt Oslo inkl. Hotel an. Die Überfahrt Kiel-Oslo-Kiel und die Hotelübernachtung in Oslo (1 oder mehr) ist im Reisepreis bereits inklusive.

Schritt 2: Opernkarten bestellen

  • Ballett: Schwanensee (09.11.-17.11.18)

    Schwanensee mit Tschaikowskis unsterblicher Musik gilt als das Ballett der Ballette. Verwandlung und Verzauberung, Treue und Verrat, Schwarz gegen Weiß – um Schwanensee ranken sich Mythen, die seit mehr als einem Jahrhundert Künstler inspiriert haben. Die Doppelrolle als gute Schwanenkönigin Odette und böse Tochter des Zauberers Odile gilt als die anspruchsvollste, die eine Balletttänzerin tanzen kann.

  • Oper: Der Liebestrank (24.11.-31.12.18)

    Der Liebestrank bietet eine Kombination aus berührender Romantik, Slapstick-Humor und unglaublich schöner Musik. Die beliebteste Oper des italienischen Komponisten Donizetti macht froh und glücklich. Hier geht es um den köstlichen Rausch der Liebe – und des Weines. Regisseur Oliver Mears lässt die berühmte Verwechslungskomödie in den 1970er Jahren an einem britischen College spielen.

  • Ballett: Der Nussknacker (01.-22.12.18)

    Der Nussknacker ist das vorweihnachtliche Märchen, in dem Clara zu träumen beginnt und Schneeflocken, Zuckerstangen, Blumen, Soldaten und Mäusen begegnet – und sich verliebt. Wir können es kaum erwarten, unseren neuen Nussknacker zu sehen – geschaffen von dem Tänzer und Choreographen Kaloyan Boyadjiev vom Norwegischen Nationalballett und von Jon Bausor, der für die Kostüme und Kulissen der Erfolgsballette Carmen und Der Feuervogel verantwortlich zeichnete. Tänzer vom Nationalballett und der Ballettschule wirken mit und das Opernorchester spielt die bekannte Musik von Peter Tschaikowsky. Willkommen zu einem großartigen Ballettmärchen für die ganze Familie!

  • Oper: Der Liebestrank (08.01.-17.01.19)

    Donizetti schrieb Der Liebestrank in knapp sechs Wochen, eine Geschichte, die sein eigenes Leben widerspiegelt: Ebenso wie Nemorino entging Donizetti dem Militärdienst, weil eine Dame mit Geld ihn freikaufte. Die Oper wurde 1932 in Mailand uraufgeführt und wurde zu einem sofortigen Erfolg, der sich fortsetzte. Heute ist dies eine der meistgespielten Opern der Welt mit Evergreens wie Nemorinos schöner Arie „Una furtiva lagrima“.

  • Oper: Billy Budd (18.01.-16.02.19)

    Benjamin Brittens Oper Billy Budd wird erstmals in Norwegen aufgeführt! Es ist eine Oper über eine harte männliche Umwelt, über unterdrücktes Verlangen und schwere Schuldgefühle – aber auch über Rebellion, die Kraft der Schönheit und über Befreiung. Intendantin Annilese Miskimmon führt selbst Regie bei diesem Meisterwerk, bei dem nur Männer auf der Besetzungsliste stehen. Der Text basiert auf einem Roman des großen amerikanischen Autors Herman Melville, der vielleicht am besten für eine andere Seefahrergeschichte bekannt ist: Moby Dick. Billy Budd, ein Seefahrer, war Melvilles letztes Werk und wurde nach seinem Tod 1891 in seinen Unterlagen gefunden. Der berühmte Schriftteller Thomas Mann bezeichnete es als „eine der schönsten Geschichten der Welt“.

  • Ballett: Schwanensee (24.01.-07.02.19)

    Schwanensee mit Tschaikowskis unsterblicher Musik gilt als das Ballett der Ballette. Verwandlung und Verzauberung, Treue und Verrat, Schwarz gegen Weiß – um Schwanensee ranken sich Mythen, die seit mehr als einem Jahrhundert Künstler inspiriert haben. Die Doppelrolle als gute Schwanenkönigin Odette und böse Tochter des Zauberers Odile gilt als die anspruchsvollste, die eine Balletttänzerin tanzen kann.

  • Oper: Suor Angelica (09.02.-29.03.19)

    In Suor Angelica (Schwester Angelica) zeigt Puccini uns, wie Musik die tiefsten Gefühle in uns berühren kann. Die Oper handelt von der starken Mutterliebe und dem Verlust des Wertvollsten, was man besitzt. Die neue Produktion von Isabella Bywaters nimmt uns mit in ein Kloster Mitte der 1960er Jahre. Die Nonnen diskutieren, was sie sich wünschen, und Schwester Angelica behauptet, dass sie sich nach nichts sehnt. Das ist jedoch eine Lüge, denn seit sie vor sieben Jahren ins Kloster kam, sehnt sie sich jeden Tag nach ihrem Sohn, der ihr genommen wurde. Als ihre Tante zu Besuch kommt und erzählt, dass der kleine Junge vor einigen Jahren gestorben ist, bricht Angelicas Welt zusammen.

  • Ballett: Der Feuervogel/Das Frühlingsopfer (21.02.-08.03.19)

    Das Nationalballett und das Operaorkestret treffen aufeinander zu der besten Musik, die je für den Tanz geschrieben wurde: Der Feuervogel und Das Frühlingsopfer von Igor Strawinsky. Hinzu kommen zwei ausdrucksstarke Choreografen mit völlig unterschiedlicher Handschrift – so entsteht ein einzigartiger Abend im Zeichen des Tanzes. Ina Christel Johannessens Frühlingsopfer hat Weltpremiere, während Liam Scarletts Erfolgsstück Feuervogel eine Wiederaufführung ist. Scarlett arbeitet erzählend in einer klassischen Sprache, die die Technik aufs äußerste herausfordert, während die Choreographie von Johannessen oft überraschende und starke Wendungen enthält.

  • Oper: Der Rosenkavalier (16.03.-13.04.19)

    Die klassische Oper von Richard Strauss führt uns mit Liebe und Komik, großen Gefühlen und großartiger Musik in die glitzernden Wiener Ballsäle des 18. Jahrhunderts und wurde zum größten deutschen Opernerfolg des 20. Jahrhunderts. Die Oper spielt zu verführerischen Walzern und Menuetten mit lächerlichen Verwechslungen, Intrigen, Gesellschaftsschichten, Geschlechterspielen und Erotik. Gleichzeitig ist der Rosenkavalier ein Spiel um Aufrichtigkeit und wahre Gefühle, mit tieferen psychologischen Schichten unter den Träumen und Dreiklängen. Hinter der Inszenierung steht der angesehene Regisseur Sir David McVicar. Die Produktion war an einer Reihe von britischen Opernhäusern ein großer Erfolg unter den Zuschauern und Kritikern.

  • Ballett: Hedda Gabler (21.-26.03.19)

    Die Hedda Gabler des Nationalballetts ist eine noch nie gesehene Neuinterpretation dieses Dramas von Henrik Ibsen. Nach der Premiere 2017 lobten sowohl norwegische als auch internationale Kritiker die Tanzvorstellung von Regisseurin Marit Moum Aunes mit Musik von Nils Petter Molvær und Grete Sofie Borud Nybakken in der Titelrolle. „Eine ganz besondere Tanzleistung“, schrieb die internationale Zeitschrift „Seeing Dance“ über Borud Nybakkens Rolleninterpretation. „Das Nasjonalballetten bringt mit Hedda Gabler das Tanztheater auf ein neues Niveau“, meinte der Kritiker der Zeitung Dagsavisens. Im Frühjahr 2018 tanzt Borud Nybakken erneut die Rolle der bösesten Frau von Ibsen.

  • Konzert: Mahlers 3. Sinfonie (05.04.19)

    Mahlers 3. Sinfonie wird oft als enorm und großartig beschrieben. Opernorchester, Opernchor, Kinderchor und die Solistin Tone Kummervold werden dieses große Werk aufführen. Der Komponist selbst nannte es ironisch seine „Monstersinfonie“, nachdem er daran von 1893 bis 1896 gearbeitet hatte. Dies ist Mahlers längste Sinfonie. Die sechs Sätze beschreiben die sechs Schöpfungstage und enthalten alles, von prächtigen Märschen bis zu unschuldigen Engelschören. Den Text holte sich der Komponist bei dem Philosophen Friedrich Nietzsche und der deutschen Gedichtsammlung „Des Knaben Wunderhorn“.

  • Ballett: Barocke Bewegung (06.04.-05.05.19)

    Vier interessante Choreografen interpretieren die Musik der Meister des Barocks. Sie erleben die Tänzer des Nasjonalballetten gemeinsam mit den Musikern des Ensembles Barokksolistene. Cina Espejord, Melissa Hough und Garrett Smith haben jeweils ein neues Werk geschaffen, während Liam Scarletts wunderschönes Stück Vespertine erneut aufgeführt wird. Wenn sich junge, aufstrebende Choreografen mit der Barockmusik beschäftigen, trifft Vergangenheit auf Gegenwart. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt ist das klassische Ballett, das sie mit ihren Werken auf ihre ganz eigene Art in die Gegenwart tragen. Sie sind zudem alle Tänzer, die Choreografen geworden sind. Jetzt werden ihre Werke in vielen Ländern getanzt.

  • Oper: Die Zauberflöte (29.4.-23.6.19)

    Willkommen zu einer fantastischen Welt mit der Musik von Mozart, schönen Prinzessinnen, merkwürdigen Kreaturen, magischen Tönen, Zauber und Tüll! Die Handlung spielt auf einem fremden Planeten in einer fernen Galaxie. Hier stürzt das Raumschiff von Prinz Tamino – dem Helden der Geschichte – ab. Papageno wird, wenn auch widerwillig, sein Begleiter. Zusammen wollen sie die Tochter der Königin der Nacht, Pamina, finden. Sie ist unter der Erde gefangen, wo die Männer des Planeten sich verschanzt haben. Unter ihnen ist ihr Vater Sarastro. So ist unsere Zauberflöte ein Scheidungsdrama im Weltraum.

  • Konzert: Bruckners 8. Sinfonie (03.05.19)

    Anton Bruckners 8. Sinfonie ist geheimnisvoll, großartig und anspruchsvoll, wie eine Reise in eine unbekannte Landschaft. Dieses monumentale Werk, das die letzte der vollständigen Sinfonien des Komponisten war, erstreckt sich über anderthalb Stunden. „In jedem der vier Sätze, besonders im ersten und dritten, gab es einige interessante Stellen, an denen das Genie des Komponisten durchschien – wenn nur der Rest nicht gewesen wäre! Es ist nicht unmöglich, dass die Zukunft diesem alptraumhaften Katzenjammer-Stil gehört ...“ Dies schrieb der Kritiker Eduard Hanslick, nachdem er 1892 die Uraufführung von Anton Bruckners 8. Sinfonie gehört hatte. Damals konnte der etwas abschätzige Kritiker nicht wissen, dass gerade diese Sinfonie hundert Jahre später als absoluter Höhepunkt spätromantischer Orchestermusik gelten würde!

  • Oper: La Cenerentola (16.05.-18.06.19)

    Von der Geschichte vom Dienstmädchen, das zur Prinzessin wird, gibt es viele Fassungen. Eine der Aschenputtel-Geschichten trägt die Unterschrift von Gioachino Rossini. Wenn der anerkannte Regiesseur Stefan Herheim seine Version dieser komischen Oper von 1817 vorlegt, erwacht der alte Rossini zu neuem Leben und zeigt uns, dass die eigentliche Magie in der Schönheit der menschlichen Stimme und der Kraft der Musik liegt.

  • Ballett: Meisterabend "Weiße Nächte" (01.-13.06.19)

    Diese drei Meisterwerke sind Säulen der Tanzgeschichte und wurden von drei Choreografen-Legenden geschaffen: Marius Petipa, Ohad Naharin und George Balanchine. Der Abend spannt sich über verschiedene Jahrhunderte, Tanzstile und Stimmungen, vom klassischen Königreich der Schatten (La Bayadère) über die verspielte Energie von Secus bis zur brillanten Spitzentanz-Choreografie in Sinfonie in C.

  • Oper: Anne Pedersdotter (14.06. + 17.06.19)

    Anne Pedersdotter von Edvard Fliflet Bræin (1924–1976) wurde 1971 an der Den Norske Opera in Oslo uraufgeführt. Seitdem ist das Werk mehrmals aufgeführt worden und wurde so zu einem Klassiker der norwegischen Operngeschichte. Anne ist mit dem älteren Absalon verheiratet. Dieser hat einen Sohn aus einer früheren Ehe, Martin, der genauso alt ist wie die neue Frau. Als die beiden sich zum ersten Mal treffen, funkt es zwischen ihnen. Aber ist es das Werk Satans? Zwischen 1578 und 1695 wurden in Norwegen 310 Menschen als Hexen und Zauberer hingerichtet. Eine von ihnen war die aus Bergen stammende Anne Pedersdotter (um 1530-1590). Sie wurde am 7. April 1590 auf der Halbinsel Nordnes als Hexe verbrannt, ein Ereignis, das einer der am besten dokumentierten Hexenprozesse in Norwegen ist.

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Beispielhafter Reiseverlauf:

1. Tag Kiel-Oslo

Ihre Mini-Kreuzfahrt Oslo inkl. Hotel beginnt mit einer individuellen Anreise zum Norwegenkai in Kiel. Ab ca. 13.15 Uhr können Sie an Bord unserer Kreuzfahrtschiffe gehen. Die Abreise mit Color Fantasy oder Color Magic ist um 14.00 Uhr. Genießen Sie die einmaligen Angebote an Bord: Einkaufspromenade, Aqualand, Color SPA & Fitness Center, Restaurants, Cafés und Bars, Casino Show und vieles mehr. Übernachtung in komfortabler Kabine an Bord.

2. Tag Oslo

Ankunft in Oslo ist um 10.00 Uhr. Starten Sie Ihr ganz persönliches Kulturprogramm in der lebendigen Metropole. Am Abend kann Ihr Opernbesuch auf dem Programm stehen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag Oslo-Kiel
Frühstück im Hotel. Am Vormittag bleibt noch Zeit für weitere Erkundungen in Oslo. Abreise aus Oslo ist um 14.00 Uhr. Gönnen Sie sich zum Abschluss Ihrer Reise nach Oslo viel Zeit für maritime Erlebnisse an Bord unserer Kreuzfahrtschiffe! Übernachtung an Bord.
4. Tag Ankunft Kiel:
Gut erholt und voller neuer Eindrücke erreichen Sie um 10.00 Uhr den Norwegenkai in Kiel.

Führungen auf Deutsch - Oper Backstage

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der berühmten Osloer Oper und erhalten Sie einen Einblick darin, was sich hinter den Kulissen abspielt, bevor sich der Bühnenvorhang hebt. 
Vielleicht machen Sie einen Abstecher in die Schneiderei oder den Malersaal – und möglicherweise begegnet Ihnen unterwegs auch der ein oder andere Sänger oder Tänzer. 

Die kompetenten Führer/Führerinnen erzählen Ihnen mehr über die Architektur, die Bühnentechnik, die Oper und das Ballett.

Die "Führungen auf Deutsch - Ein Blick hinter die Kulissen" finden immer samstags um 12:00 Uhr statt. Der Kartenverkauf erfolgt im Foyer der Oper.
Kosten: Normalpreis NOK 120 inkl. Gebühren.

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